Im ersten Teil unseres Artikels informieren wir ob es einen Ski Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Im zweiten Teil finden Sie einen eigens von uns erstellten Ski Vergleich. Viel Spaß bei der Suche nach den besten Skiern!

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Ski Test: Bestehende Testberichte

Organisation Besteht ein Ski Test?
Stiftung Warentest Mehrere Ski Tests vorhanden. Zur Übersicht
Öko Test Es fehlt noch ein Ski Test.
Konsument.at Ja es ist ein Ski Test vorhanden: Siehe hier
Ktipp.ch Ein Ski Test speziell zu Crossblades. Hier klicken
Deutscher Skiverband Ein Ski Test wurde veröffentlicht. Hier klicken

Wir haben bei den oben genannten Magazinen nach einem Ski Test gesucht. Sollten wir nichts gefunden haben wurde das in der Tabelle ebenfalls angegeben. Da es sich bei Skiern um sehr beliebte Wintersportgeräte handelt haben bereits viele Verbraucher-Journale einen Test dazu veröffentlicht.

Gibt es einen Ski Test des DSV?

Ja, ein aktueller Ski Test für 2017 vom DSV existiert und wir haben ihn in unserer Test-Übersicht weiter oben verlinkt: ansehen. Es handelt sich dabei um einen sehr umfangreichen Bericht, welcher in mehrere Skiarten eingeteilt ist. Sie können sich je nach Interesse zu All Mountain Ski, Carving Ski und Damenski belesen.

Passend dazu ein Video des DSV:


Ski Vergleich: Rossignol, Scott & weitere

Es beginnt nun unser Ski Vergleich. Zur Beurteilung der Produkte dienten öffentlich verfügbare Produktinformationen der Hersteller und bestehenden Kundenbewertungen. Die wichtigsten Kriterien für unsere Beurteilung finden sie rechts neben dem Produktbild. Die Ski wurden von uns nicht in der Praxis getestet.

Sicherlich spielen Länge, Materialzusammensetzung und Belastbarkeit bei Skiern eine große Rolle, doch ihre Ausrichtung ist entscheidend über den geeigneten Verwendungszweck. Deshalb unterteilen wir unseren Ski Vergleich in die verschiedenen Arten und erklären dazu ihre Vorteile. Plus eine kleine Beratung, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Springe direkt zu den Ski welche dich am meisten Interessieren:

All Mountain Ski Carving Ski Touren Ski Damen Ski Kinder Ski Freeride Ski

All Mountain Ski kaufen – Das gilt es zu beachten

Sein Name sagt es eigentlich schon, denn der All Mountain Ski macht auf jeder Art von schneebedecktem Untergrund eine gute Figur. Während Sie in der Anfangszeit nur auf befestigten Pisten ihre Fähigkeiten schulen werden, reizt es Sie später vielleicht auch mal im frischen Pulverschnee zwischen den Bäumen hinab zu fahren.

Mit einem guten All Mountain Ski können Sie beide Situationen meistern. Sie benötigen also kein extra Paar Skier, nur um damit später den größeren Nervenkitzel erleben zu können. Leben Sie die absolute Freiheit aus.

Worauf kommt es bei einem guten All Mountain Ski an?

All Mountain Ski sollten in der Länge fast genauso groß wie ihr Anwender sein. Wobei dies auch stets vom Materialmix und dem Körpergewicht des Fahrers abhängig ist. Sie gelten als gute Allrounder für verschiedene Situationen. Durch ihr relativ hohes Gewicht gewähren sie eine hohe Stabilität auf der Piste.

Eben weil sie für fast jede Art von Gelände und Schnee gedacht sind, lassen sie sich als vielseitig und nicht zwingend zweckgebunden bezeichnen. Fast alle Einsteiger, welche nach dem ersten oder zweiten Skiurlaub ihre eigenen Bretter kaufen wollen, setzen auf einen All Mountain Ski.

Fischer – RC Fire

Marke: FischerKaufempfehlung All Mountain Ski Test
Produktbezeichnung: RC Fire
Längen: 145 – 170 cm
Taillierung: 117, 5 – 73 – 100 – Radius 15 Meter bei 160 cm Länge
Bindung: Z-Din 3-9 RS9
Material: Composite Frame Bauweise mit Ceradur
Eigenschaften: Netzwerk aus Glasfiber, leichtes Handling, sicheres Fahrgefühl

Die Marke Fischer hat mit ihrem neuen Ski-Modell RC Fire in einem eleganten rot und schwarz einen absoluten Volltreffer auf dem Markt gelandet. Der günstige Preis und die technischen Details in der Herstellerbeschreibung überzeugen fast jeden Käufer. Alle Details, die bei einem All-Mountain-Ski wichtig sind, sind bei diesem neuen Fischer Modell gegeben. Bewertung: Sehr fairer Preis und gute Qualität – greifen Sie zu!


Salomon – All Mountain Ski

Marke: Salomon
Produktbezeichnung: All Mountain Ski
Längen: 175 cm
Taillierung: 119 / 73 / 102 mm Radius 13 m
Bindung: Z10 GW Bindung
Material: Kern aus Pappelholz, einlagige Titanverstärkung
Eigenschaften: einzigartiger Grip, Stabilität, Vibrationsdämpfung

Die schwarz-gelben Salomon All Mountain Ski verfügen über moderne, technische Details und ein angenehmes Fahrgefühl. Salomon ist bereits seit vielen Jahren sehr bekannt und immer mit einem neuen Produkt auf dem Markt vertreten. Hohe Stabilität sowie Komfort und Sicherheit beim Fahren sind nur einige der Eigenschaften. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut passend und somit ist dieses Modell definitiv empfehlenswert, um im nächsten Urlaub die Pisten unsicher zu machen. Bewertung: Ein weiteres gutes Salomon-Ski-Modell auf dem Markt

Carving Ski kaufen – Worauf kommt es an?

Im Vergleich zu Alpinski, erweisen sich Carving Ski als etwas kürzer. Zudem ist ihre Taillierung ausgeprägter, um Ihnen die Schwünge zu erleichtern. Der „Flex“, also die Biegsamkeit, liegt bei den Carving Ski auch höher. Gleichzeitig darf sich der Ski entlang der Längsachse nicht zu sehr „verwinden“, damit Sie trotz der Durchbiegung immer noch einen ausreichenden Kantengriff nutzen können. Ziel ist es, dass Ihnen der Carving Ski lange und angenehme Abfahrten ermöglicht, bei denen Sie mit langen Schwüngen möglichst energiesparsam den Berg hinab gleiten können. Mehr auf Wikipedia erfahren

Aktuell bereiten wir einen speziellen Carving Ski Vergleich vor, welcher hier im Oktober veröffentlicht werden soll. Besuchen Sie uns also bitte dann wieder, um mehr über die aktuellen Carving Ski der namhaften Hersteller zu erfahren.

Kaufempfehlung: Fischer – RC4 The Curv DTX RT

Marke: FischerCarving Ski Empfehlung
Längen: 157, 164, 171 und 178 cm
Taillierung: 121/72/106 (bei 171 cm). Radius = 16m
Bindung: Fischer RC4 Z12 Powerrail
Material: keine Angabe
Eigenschaften: 100% auf Pistenfahrt ausgelegt, Carbon verfeinerten Holzkern, Air Carbon TI Technologie, concave Seitenwange

Bewertung: Ein Ski der sich nicht an Anfänger richtet sondern an Fortgeschrittene & gute Skifahrer. Der RC4 ist für die schnelle Fahrt auf präparierten Pisten optimiert und bietet ein erstklassiges Carving-Erlebnis. Unsere Kaufempfehlung für gute Skifahrer.

Wed’ze – Carving Ski Boost 900

wedzeMarke: Wed´ze
Längen: 163, 170 und 177 cm
Taillierung: 127/73/110 m (bei 177 cm). Radius = 14,4m
Bindung: Tyrolia, Modell PR11 MBS
Material: Stahl, Polyethylen (PE), Polyamid (PA), Holz, Glasfaser
Eigenschaften: 90% Carving-Piste, 10% alle anderen Schneeverhältnisse, Kantenwinkel: 89°, gewachst und geschliffen,

Bewertung: Wir halten den Carving Ski Boost 900 für einen guten und gleichzeitig günstigen Ski sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Wenn du fast immer auf präparierten Pisten fährst und einen dazu passenden Carving-Ski suchst ist der Boost 900 von Decathlon eine gute Wahl. Bei Decathlon kaufen


540 – Allround Carving

Marke: 540
Produktbezeichnung: Allround Carving
Längen: 153 cm
Taillierung: nicht angegeben
Bindung: Din 3 – 10
Material: Tip to tail woodcore
Eigenschaften: kostenlose Bindungsmontage, einfacher Einstieg, Schlag- und Kratz-geschützt

Die Allround Carving Ski von 540 Ski Concept sind recht neu auf dem Markt und haben deswegen nur eine geringe Anzahl von Bewertungen. Preis und technische Details sind jedoch auf den ersten und zweiten Blick überzeugend. Die bunten Ski in Grün, Gelb und Rot sind ein absoluter Hingucker auf jeder Piste und geben ausreichend Sicherheit und Stabilität. Ebenfalls ist der Ein- und Ausstieg mit Leichtigkeit möglich. Bewertung: Moderne Ski mit ansprechenden, technischen Details.


Tourenski kaufen – Welche Kriterien müssen erfüllt sein?

Vergleichen Sie den Tourenski mit einer Bergwanderung zu Fuß. Sie wollen nicht nur eine bestimmte Strecke zurücklegen, sondern dabei auch Höhenmeter überwinden. Während Langlaufski auf Schnelligkeit und wenig Steigung ausgelegt sind, zeigen Tourenski im Gelände erst ihre wahren Stärken.

Tourenski sind oft kürzer, breiter und weicher als ein herkömmlicher Alpinski. Dadurch lässt er sich im Tiefschnee und nassem Schnee besser nutzen. Aufgrund der langen Strecken, achten die Hersteller auf ein geringeres Gewicht. (im Vergleich zum Alpinski) Auf der Piste bietet er dagegen nicht so viel Komfort. Der Tourenski versteht sich eben als Spezialist.

Im Moment gibt es bei uns noch keinen aktuellen Tourenski Vergleich. Wir bereiten diesen gerade im Detail vor, um Ihnen dann für die Saison neue und beliebte Modelle vorstellen zu können. Besuchen Sie uns bitte im Oktober wieder, um hier dann mehr über den Kauf von Tourenski zu erfahren.

Kaufempfehlung: Rossignol – Tourenski Seek 7

Marke: RossignolTourenski Set
Längen: 162, 168, 176 und 182 cm
Taillierung: 122/86/108m (bei 168 cm). Radius = 20m
Bindung: Nicht inklusive
Material: keine Angabe
Eigenschaften: inkl. Skifelle 70 % Mohairwolle 30 % NylonGute

Bewertung: Das Tourenski Set Seek 7 ist in unsere Kaufempfehlung. Der Ski wird in 4 verschiedenen Längen angeboten und hat bei 186cm Länge einen Kurvenradius von 20m. Die Skifelle zum Aufstieg sind inklusive und geben sehr guten Halt. Der Ski richtet sich sowohl als Tourenanfänger als auch Fortgeschrittene.


Rossignol – Tourenski

Marke: Rossignol
Produktbezeichnung: Tourenski
Längen: nicht angegeben
Taillierung: nicht angegeben
Bindung: nicht angegeben
Material: Holzkern mit Carbonverstärkung
Eigenschaften: Stabilität, ruhige Fahrt, idealer Freerideski

Die bekannte Marke Rossignol hat mit diesem Tourenski einen guter Treffer auf dem Markt gelandet. Das edle Design in schwarz-braun fällt im weißen Schnee sehr gut auf und die technischen Eigenschaften sind definitiv auch empfehlenswert. Bislang haben die Skier noch keine verifizierten Kundenbewertungen. Dies wird sich aber sicherlich bald ändern, denn Tourenski in dieser Preiskategorie sind definitiv etwas ganz besonderes und bei vielen leidenschaftlichen Fahrern heiß begehrt. Bewertung: Tourenski für erfahrene Skifahrer, die gerne jede Piste unsicher machen wollen.


Damenski – Was sind die Unterschiede zu Herrenski?

Damenski werden als solche bezeichnet, weil sie sich bereits unter geringerem Druck zu biegen beginnen. Da Frauen für gewöhnlich viel weniger als die Herren wiegen, benötigen Sie einen „weicheren“ Ski. Dadurch lassen sich Abfahrten und Schwünge auch für Damen optimal nehmen. Herren benötigen dagegen einen „härteren“ Ski, wegen ihrem meist höheren Körpergewicht.

Deshalb können Sie sich nicht 100%ig allein auf die Skilänge verlassen. Hersteller machen hierbei fast immer konkrete Angaben, in welcher Spanne Ihr Körpergewicht liegen darf und welche Skilänge dabei zu Ihnen passt.

Fischer – Damenski My Aspire

Marke: FischerDamenski Test
Produktbezeichnung: Damenski My Aspire
Längen: 150 cm
Taillierung: nicht angegeben
Bindung: RS 9 SLR
Material: Fiber Tech
Eigenschaften: leichtes Handling, kraftsparendes Fahren, geringes Gewicht
Die grau-schwarzen Damenski der Marke Fischer sind ideal für Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis. Die Fiber Technik ermöglicht ein gutes Schwung-Verhalten auf der Piste und dadurch sind die Skier auch unheimlich leicht, was automatisch zum gesamten Fahr-Komfort beiträgt. Die leichten Ski sind somit ideal für Frauen jeden Alters geeignet und machen jede Fahrt, egal ob schnell oder langsam, zu einem echten Vergnügen. Ebenfalls ist die Marke Fischer bei jeglichen Wintersport-Artikeln sehr bekannt und verfügt über viele positiven Rezessionen. Bewertung: Toller Damenski zum fairen Preis und ein absoluter Hingucker auf der Piste – definitiv empfehlenswert.


Elan – Damenski White Perla

Marke: Elan
Produktbezeichnung: Damenski White Perla
Längen: 152 cm
Taillierung: 114 – 72 – 103, 11,9 Meter
Bindung: ELW 9.0 Quick Trick
Material: Synflex Kern
Eigenschaften: sehr komfortabel, leicht kontrollierbar, geringes Gewicht

Der elegante Ski Names White Perla von dem Hersteller Elan ist absolut passend für eine Dame, die auf der Piste noch eine gute Figur machen möchte. Das Schwarz-Grau-Weiße Design ist schick und lässt sich optimal mit passender Skibekleidung kombinieren. Der Preis ist ansprechend und steht in gutem Verhältnis zu Material und weiteren technischen Leistungen. Vom Hersteller wird besonders der Fahrkomfort und die Leichtigkeit betont – diese beiden Eigenschaften sind natürlich sehr wichtig und sollten bei jedem Kauf entsprechend geprüft werden. Bewertung: Empfehlenswertes Modell mit tollem und speziellem Design.


Kinderski – auch die Kleinen wollen fahren

Zu Beginn fahren Kinder immer in der Nähe ihrer Eltern oder des Trainers. Sie sollten die befestigten Pisten nicht verlassen und genau daran orientieren sich auch die Kinderski. Wesentlich kürzer und leichter, sind sie auf die Körpergröße Ihres Nachwuchses abgestimmt. Sie sollten zudem einfach in der Handhabung sein, damit der Fahrspaß im Mittelpunkt steht.

Kinderski – Kaufempfehlung: Völkl – Racetiger SL JR yellow Skiset

Marke: VölklKinderski Test
Längen: 130-150 cm
Taillierung: 100-68-82
Bindung: VMotion 7.0 oder VMotion M4,5
Material: Composite Core
Eigenschaften: Tip Rocker für leichteres Schwingen

Ebenfalls günstige Kinderski, dieses Mal von Völkl. Fix und fertig ausgestattet, inklusive hochwertiger Bindung von Marker. Bewertung: Komplettes Kinderski Set für Einsteiger und bis ins Jugendalter nutzbar.

Kinderski – Preistipp: Tecno Pro – Kinder Ski-Set Skitty Jr.

Marke: Tecno Probester Kindreski
Längen: 70, 80, 90, 100 und 110 cm
Taillierung: abhängig von Länge
Bindung: N TC45 J75
Material: 100% Polyester
Eigenschaften: sehr leicht, ideal für Einsteiger, günstig

Sehr einfacher Kinderski für Anfänger. Aus 100% Polyester, daher sehr günstig in der Anschaffung und weniger schade wenn verschlissen. Bewertung: Perfekt zum Testen, ob Ihr Kind langfristig am Skisport Gefallen finden kann.


Freeride Ski – Nichts für Anfänger

Irgendwann lockt der Nervenkitzel und Sie möchten abseits der festen Pisten den Spaß in der Abfahrt suchen. Hierfür wurden der Freeride Ski entwickelt. Mit ihm können Sie auch im Tiefschnee eine gute Figur machen. Durch seine speziellen Eigenschaften, liefert er Ihnen dort die beste Unterstützung. Er kann aber auch auf der Piste genutzt werden, sodass Sie keine zwei Paar Skier benötigen.

Was zeichnet gute Freeride Ski aus?

Freeride Ski sind sehr breit, was Ihnen mehr Stabilität im Tiefschnee verleiht. Sie sinken mit ihnen auch nicht so tief ein. Im Umkehrschluss bescheren sie Ihnen einen besseren Auftrieb. Sie erkennen Freeride Ski auch an der nach hinten versetzten Bindung. Auf diese Weise wird dem Absinken der Schaufel entgegengewirkt. Doch Freeride Ski eignen sich auch für Sprünge im Gelände und zum Befahren von dafür vorgesehenen Hindernissen. Dank der Twintips können Sie mit Freeride Ski auch gleichermaßen gut rückwärts fahren. Dies kann Ihnen nach jedem Sprung passieren, dessen Drehung Sie noch komplett vollenden konnten oder wollten.

Freeride Ski – Kauftipp: SCOTT Freeride Ski

Marke: ScottFreeride Ski Test
Längen: 168, 178 und 188 cm
Taillierung: 137/139/14
Bindung: vorhanden
Material: Elliptical Sandwich Construction
Eigenschaften: Pro-Tip Rocker 320, 3Dimension Sidecut, Pre Track-Technologie, Factory Finish

Dieser Freeride Ski von Scott ist in drei Längen erhältlich. Er wiegt je nach Auswahl zwischen 1,8 und 2,05 Kilogramm. Bewertung: Preiswerte und dennoch professionelle Ausstattung für Skianfänger.


Freeride Ski – Preistipp: Salomon Qst 99 167 2017 Ski

Marke: Salomon
Längen: 174, 181 und 188 cm
Taillierung: unbekannt
Bindung: unbekannt
Material: Koroyd in der Skispitze
Eigenschaften: Spaceframe Technologie, passt sich jedem Terrain an

Auf die Qualität von Salomon ist immer Verlass. Leider hat der Hersteller hier einige wichtige Angaben vergessen. Sie lassen sich auch online nur bedingt finden. Bewertung: Mit Sicherheit für Fortgeschrittene und Profis gedacht, doch dafür leider zu ungenau beschrieben.


Häufig gestellte Fragen zum Skifahren

Wir möchten Sie mit unserem Ski Vergleich umfassend über den Wintersport und das wichtigste Gerät dazu informieren. Deshalb erstellten wir eine Beschreibung der verschiedenen Skiarten, sowie ein bis zwei Kaufempfehlungen dazu. Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit, um die Materie kennen und verstehen zu lernen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie sich noch als Skianfänger bezeichnen würden.

Skifahren lernen – Lohnt sich ein Skikurs?

Wenn Sie noch nie auf Brettern gestanden haben, sollten Sie unbedingt einen Skikurs vor Ort in Anspruch nehmen. Oft lässt sich dieser gleich im Zusammenhang mit dem Skihotel buchen. Als Neuling des Sports benötigen Sie auch noch keine eigene Ausrüstung. Leihen Sie sich Skier, Helm, Skistöcke und ggf. Protektoren dort aus. Schließlich wollen Sie erst einmal ausprobieren und dann entscheiden, ob Ihnen diese Sportart liegt.

Nach dem ersten Skikurs und Skiurlaub, können Sie sich dann überlegen eine eigene Ausrüstung zu kaufen. Dies rechnet sich je nach Häufigkeit der Nutzung relativ schnell. Passend dazu auch noch ein Video für Einsteiger:

Skier testen vorm kaufen?

Wenn Sie in Ihren ersten oder zweiten Skiurlaub fahren, werden Sie vermutlich noch auf eine Leihausrüstung setzen. Aufgrund noch zu geringer Erfahrung, lassen Sie sich vor Ort beraten. Sprechen Sie mit dem Geschäftsinhaber, ob Sie während Ihres Aufenthalts verschiedene Modelle ausleihen bzw. testen könnten.

Probieren Sie unterschiedliche Längen und je nachdem was Sie sich zutrauen, auch verschiedene Skiarten aus. Vom All Mountain Ski, über Langlaufski, bis vielleicht hin zu Freeride Ski. Auf diese Weise können Sie Ihren persönlichen Ski finden. Hinsichtlich der Nutzungsart, als auch der Marke.

Unterschiede zwischen Damenski und Herrenski?

Der oftmals größte Unterschied zwischen Damen und Herren besteht in ihrem Gewicht. In den meisten Fällen sind Frauen leichter als die Herren. Demnach benötigen Sie einen Ski der schneller nachgibt, selbst wenn der Druck auf ihn nicht so hoch ist. Deshalb kann es zu der Bezeichnung Damenski kommen. Es kommt also darauf an, wie leicht sich der Ski biegen kann. Das resultiert immer aus der jeweiligen Materialzusammensetzung.

Hersteller achten also bei Damenski auf einen „weicheren“ Mix und Herren, die deutlich mehr wiegen, erhalten einen „härteren“ Ski. Das verdeutlicht auch die Problematik, warum jeder Skifahrer eine individuelle Beratung benötigt, um für den späteren Kauf zu wissen, welche Skier überhaupt für ihn oder sie in Frage kommen.

Genau deshalb empfiehlt es sich in den ersten Stunden einen Ski zu mieten. Merken Sie, dass der Damenski nicht ausreichend auf Ihre Bewegungen anspricht, wechseln Sie diesen durch ein anderes Modell. Das persönliche Empfinden, sowie die Körperkraft, spielen hierbei auch mit hinein. Deshalb können wir keine pauschale Aussage darüber treffen, welcher Ski perfekt zu Ihnen passt. Sie müssen es einfach ausprobieren.

Wie die richtige Größe finden?

Auch hier empfehlen wir Ihnen zu einer Fachberatung in einem Skishop. Sie können dort verschiedene Skier und Bindungen probieren, welche Ihnen der Verkäufer empfiehlt. Sie sollten erst einmal „auf dem Trockenen“, um ein Gefühl für das Skifahren zu erhalten.

Hersteller machen oftmals eine konkrete Angabe, welche Länge zu einem bestimmten Körpergewicht passt. Es geht nämlich darum, dass dieser sich ausreichend auf der Piste biegt, damit Sie die Schwünge ausführen können. Zu „weiche“ sollte er allerdings auch nicht sein.

„Die Basisregel lautet: Wähle eine Skilänge, bei der sich die Spitze des aufgestellten Skis zwischen deinem Kinn und der Oberkante deines Kopfes (bzw. in manchen Fällen etwas über dem Kopf) befindet.“ (Quelle: Atomic Skigrößen) Auf der verlinkten Webseite von Atomic ist auch eine vergleichende Darstellung der Skiarten zur Körpergröße zu sehen. So sollten All Mountain Ski fast genauso groß sein wie der Fahrer selbst, Touren Ski liegen etwas darunter.

Die besten Ski-Marken kurz erklärt:

  • Head: Für jede Fahrt den richtigen Ski finden, dabei hilft die Marke Head gern weiter. Ob auf der Piste, für Rennen, als Freerider oder speziell für Frauen entwickelte Ski, Head bietet für viele Bereiche die perfekten Bretter an (Zur Unternehmenswebseite).
  • Atomic: Im Herzen Österreichs wurde 1955 das Unternehmen Atomic gegründet. Die GmbH beschäftigt um die 600 Mitarbeiter und versteht sich als spezieller Ausstatter für den Skisport und Wintersport allgemein (Zur Unternehmenswebseite).
  • Salomon: Auch bei Salomon gibt es einzelne Bestandteile sowie komplette Ski-Ausrüstungen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Insbesondere die Bereiche Alpinski, Freeride und Touring werden bedient.
  • Fischer: 1924 gründete man das Unternehmen Fischer Sports. Von Beginn an war für die Österreicher klar, dass man sich auf Alpinski und Nordic Ski fokussieren will. Heute zählen vor allem die Fischer Langlaufski zu den beliebtesten Modellen für Einsteiger.
  • Rossignol: Bei Rossignol hat man das Gefühl, dieser Hersteller lebt den Sport vollends aus. Neben Alpinski, Snowboards, Nordic Ski und allem was dazu gehört, kreiert das Unternehmen auch jedes Jahr eigene Kollektionen für den Wintersport und das alltägliche Leben in den Bergen.

Abschließend noch ein paar passende Videos:


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Stefan Hilgers