Im ersten Teil unseres Artikels informieren wir ob es einen Kinderfahrrad Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Im zweiten Teil finden Sie einen eigens von uns erstellten Kinderfahrrad Vergleich. Die kleinsten sind 12 Zoll Räder, gefolgt von 16 Zoll und 18 Zoll Rädern. Das erste Fahrrad ist für Kinder etwas ganz besonderes und oft kann man sich noch als Erwachsener an sein Kinderfahrrad erinnern. Viel Spaß bei der Suche nach dem besten Kinderfahrrad!

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Kinderfahrrad Test

Sie suchen das beste Kinderfahrrad? Wir zeigen unsere Empfehlungen!


Kinderfahrrad Test: Testsieger der Verbraucher-Magazine

Herausgeber: Kinderfahrrad Test vorhanden: Jahr:
Stiftung Warentest Ja, es ist ein Kinderfahrrad Test vorhanden: Link 2005
ÖKO-TEST Es fehlt noch ein Kinderfahrrad Test
Konsument.at Ja, es gibt einen Kinderfahrrad Test: Link 2005
Ktipp.ch Ein Kinderfahrrad Test fehlt bislang. Allerdings gibt es einen Verweis auf einen Bericht von ÖKO-TEST: Link 2009

Wir haben bei den oben genannten Magazinen nach einem Kinderfahrrad Test gesucht. Sollten wir nichts gefunden haben wurde das in der Test Übersicht ebenfalls angegeben. Die meisten bekannten Verbrauchermagazine haben in den letzten Jahren Tests zu Kinderfahrrädern durchgeführt. Viele davon sind allerdings veraltet.

Sobald neue Testberichte auftauchen, aktualisieren wir die Übersicht. Weitere Informationen und Tests kann man in speziellen Magazinen finden.

Kinderfahrrad Test

Was ist bei einem Kinderfahrrad Test wichtig?

Kinderprodukte sämtlicher Art werden meist einer genauen Prüfung unterzogen. Schließlich wird die Sicherheit der Kleinen hochgeschrieben und soll weiterhin gewahrt werden. Wichtig ist zudem, dass die jeweiligen Produkte auch kindgerecht gefertigt wurden. Somit ist ein Kinderfahrrad Test nicht zu verachten. Die nachfolgenden Kriterien können auch bei einem renommierten Testmagazin wie Stiftung Warentest, Ökotest oder auch Konsument eine wichtige Rolle spielen.

Fahreigenschaften: Diese werden u.a. durch eine einfache Bedienung und Aufbau des Fahrrads gewährleistet. Die Kinder sollten den Komfort spüren, der durch eine entsprechende kindgerechte Rahmengeometrie gewährleistet werden kann. Das Kind sollte in der Lage sein, einfach auf- und abzusteigen, ohne sich zu verheddern. Des Weiteren sollte es Bremsen, Lenkung, Licht und ähnliches einfach bedienen können.

Haltbarkeit: In diesem Sinne sollte darauf geachtet werden, wie viel Last das Fahrrad aushalten kann, wie stabil der Rahmen, der Gepäckträger und auch die Räder sind. Ein gewisses Gewicht sollten sie auf Dauer auch unter extremer Belastung tragen können. Ein solcher Belastungstest wird häufig im Kinderfahrrad Test durchgeführt. Außerdem sollte auf Bruchsicherheit geachtet werden. Kleine Unfälle sind normal und kommen gelegentlich häufiger vor. Da ist es wichtig, dass das Fahrrad nicht gleich beim ersten Mal zu Schaden kommt.

Handhabung: In der Kategorie Handhabung ist der Aufbau und die Einstellung des Rades interessant. Dieses sollte dem Kunden, bzw. dem Elternteil einfach fallen. Einen großen Pluspunkt bringt das Vorhandensein einer einfach erklärten Bedienungsanleitung. Vorteilhaft ist zudem, dass das Rad einfach zu warten und zu reparieren ist.

Sicherheit: Ein sehr wichtiger Faktor ist die Sicherheit und wird von den meisten Testorganisationen in einem Kinderfahrrad Test genau untersucht. Zum einen sollten bei der Verarbeitung des Gestells keine scharfen Kanten vorhanden sein. Auch die Bremsen sollten richtig eingestellt sein und funktionieren. Bei vielen Modellen kann es passieren, dass die Bremsen zu stark greifen (Überbremsen) und ein Überschlagen nach vorne provoziert wird. Dies sollten die Hersteller unbedingt vermeiden. Zudem achten Testinstitute oftmals auch auf eine zusätzlich gute Ausstattung, welche der Sicherheit beiträgt. Darunter könnte das Vorhandensein von einem Licht und Reflektoren fallen (StVZO-gerecht).

Schadstoffbelastung: Ganz groß geschrieben ist auch die Schadstoffbelastung der Kunststoff- und Gummiteile und Reifen am Fahrrad. Viele Prüfeinrichtungen, wie Stiftung Warentest lassen die Produkte in einem Labor auf Schadstoffe prüfen. Besonders in weichen und flexiblen Teilen greifen manche Hersteller zu Weichmachern und sonstigen Phthalaten, die oftmals gesundheitsschädlich sein können. Ebenso finden sich schnell polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) wieder. Aufgrund dessen ist es wichtig, dass die zugelassenen Grenzwerte unbedingt eingehalten werden.

Kinderfahrrad Test von Stiftung Warentest

Das renommierte Testinstitut Stiftung Warentest hat ebenfalls einen Fahrrad Test durchgeführt. Dieser erschien im Jahr 2005. 16 verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller wurden untersucht und u.a. auf Fahrkomfort und Langlebigkeit getestet.

Neben den Testergebnissen verrät es seinen Lesern nützliche Tipps, worauf bei einem Fahrradkauf zu achten ist und schlägt nützliches Zubehör vor. Wer eine ganz konkrete Aussage zu den Testergebnissen haben möchte, kann sich an dem Rat von Stiftung Warentest zu dem Thema Kinderfahrräder wenden.

Der Testbericht kann kostenlos eingesehen und heruntergeladen werden. Den kompletten Bericht können Sie unter dem oben aufgeführten Link in der Tabelle finden.

Kinderfahrrad Test des ADAC?

Eine weitere verlässliche Quelle für Produkttests ist der ADAC und so haben wir auch hier recherchiert ob ein Kinderfahrrad Test des ADAC existiert. Leider wurden wir auf der Webseite des ADAC nicht fündig und haben nur einen Test für Fahrrad-Kinderanhänger gefunden.


Kinderfahrrad Vergleich: PUKY, Bachtenkirch & weitere

Es beginnt nun unser Kinderfahrrad Vergleich. Zur Beurteilung der Produkte dienten öffentlich verfügbare Produktinformationen der Hersteller und bestehenden Kundenbewertungen. Die wichtigsten Kriterien für unsere Beurteilung finden sie rechts neben dem Produktbild. Die Kinderfahrräder wurden von uns nicht in der Praxis getestet.

Springen Sie direkt zu der Größe welche Sie am meisten interessiert:

Manche der Räder in unserem Kinderfahrrad Vergleich eignen sich optisch eher für Mädchen als für Jungs, oft gibt es die jeweiligen Modelle aber in verschiedenen Farben. Neben dem Gewicht des Rades ist es natürlich wichtig auf die Sicherheit zu achten. Zudem ist es von Vorteil, wenn man wichtige Elemente wie Sattel und Lenker verstellen kann um sie optimal an das Kind anzupassen. Wir haben uns deshalb diese Produkt-Features für eine Vielzahl an Rädern herausgesucht. Folgende Kinderfahrräder sehen Sie in diesem Produktvergleich:

  • 12 Zoll – PUKY ZL 12-1
  • 12 Zoll – Bikestar Premium 12er Classic Edition
  • 16 Zoll – Bikestar – Premium 16er Classic Edition
  • 18 Zoll – PUKY ZL 18-1
  • 18 Zoll – Bachtenkirch – Dream Cat

12 Zoll Kinderfahrrad Kauftipp: PUKY ZL 12-1

Sale
Kaufempfehlung

Marke: PUKY
Radgröße: 12 Zoll
Bremse: Felgenbremse vorne, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Alu
Griffe: Sicherheitsgriffe mit Prallschutz
Gewicht: 8 kg

Das erste Modell in unserem Kinderfahrrad Vergleich ist das ZL 12-1 von PUKY. Dieses ist sowohl in seiner Ausstattung als auch in seinem Design auf die Ansprüche der Kinder ausgerichtet. Als Grundlage dient ein leichter Alurahmen mit kindgerechter Rahmenform. Der Lenker ist speziell an Kinderhände angepasst und mit Sicherheitsgriffen versehen. Diese sind ergonomisch und mit einem Sicherheitsstopfen an den Seiten ausgestattet. Am Rad befindet sich ein Gepäckträger und die passende Klingel wird gleich mitgeliefert. Fazit: Ein tolles Kinderfahrrad um fahren zu lernen und für gemeinsame Ausfahrten mit den Eltern.


12 Zoll Kinderfahrrad Preistipp: Bikestar – Premium 12er Classic Edition

PreisleistungssiegerMarke: bike*star
Radgröße: 12 Zoll
Bremse: Felgenbremse vorne, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Stabiler Stahlrohrrahmen
Griffe: zertifiziert giftfreie Sicherheitslenkergriffe mit Prallschutz
Gewicht: ca. 8 kg

Das bike*star Premium 12er Classic Edition besteht aus einem stabilem Stahlrohrrahmen. Eine kugelgelagerte Lenkung sorgt für ein leichtes Lenkverhalten. Der kindgerechte Lenker lässt sich in Breite und Neigungswinkel den Bedürfnissen Ihres Kindes gerecht genau einstellen. Der ergonomisch geformte Sattel bietet ebenfalls Einstellmöglichkeiten in Höhe und Neigungswinkel. Ein Rad das mitwächst, zumindest für eine gewisse Zeit. Fazit: Unser Preis-Leistung-Sieger für 12 Zoll Bikes. Hier bekommen Sie gute Qualität für wenig Geld.

 


Weiter geht es mit 16 Zoll Kinderfahrrädern:

16 Zoll Kinderfahrrad Kauftipp: Bikestar – Premium 16er Classic Edition

KaufempfehlungMarke: bike*star
Radgröße: 16 Zoll
Bremse: Felgenbremse vorne, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Stabiler Stahlrohrrahmen mit tiefem Durchstieg
Griffe: zertifiziert giftfreie Sicherheitslenkergriffe mit Prallschutz
Gewicht: ca. 10 kg

Wir kommen nun zum Kinderfahrrad Vergleich der 16 Zoll Räder. Ein tolles Kinderfahrrad für Jungs mit kugelgelagerte Lenkung. Optisch macht das Fahrrad in Rot und Silber einen sehr guten Eindruck. Der Lenker lässt sich hier ebenfalls in Höhe und Neigungswinkel einstellen und wächst so mit ihrem Kind mit. Das gleiche gilt für den ergonomisch geformten Kindersattel. Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen sorgen für die nötige Sicherheit Ihres Kindes. Der geschlossene Kettenschutz sogt, dafür dass sich die Hose des Kindes nicht in der Kette verfangen kann.Gepäckträger und Fahrradklingel sind auch schon dabei!
Fazit: Ein gut Aussehendes Bike mit sehr guter Verarbeitungsqualität. Unsere 16 Zoll Kinderfahrrad Kaufempfehlung!


16 Zoll Kinderfahrrad für Mädchen: Bikestar Premium 16er Classic Edition

Sale
Marke: bike*star
Radgröße: 16 Zoll
Bremse: Felgenbremse vorne, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Stabiler Stahlrohrrahmen
Griffe: zertifiziert giftfreie Sicherheitslenkergriffe mit Prallschutz
Gewicht: ca. 10 kg

Das bike*star Premium 16er Classic Edition besitzt ebenfalls eine kugelgelagerte Lenkung, welche mit einem in Höhe und Neigungswinkel einstellbarem Lenker versehen ist. Der Sattel ist auch bei diesem bike*star Kinderfahrrad ergonomisch geformt und in Höhe und Neigungswinkel einstellbar. So kann dieses Kinderfahrrad genau auf die Bedürfnisse Ihres Kindes eingestellt werden. Der geschlossene Kettenschutz verhindert ein verheddern mit dem Hosenbund. In den Felgen und an den Pedalen befinden sich Sicherheitsreflektoren. Fazit: Ein super Mädchen-Fahrrad mit Korb, toller Lackierung und den nötigen Sicherheitsaspekten!


Weiter geht es mit 18 Zoll Kinderfahrrädern:

18 Zoll Kinderfahrrad Kauftipp: PUKY ZL 18-1

Sale
Kaufempfehlung
Marke: PUKY
Radgröße: 18 Zoll
Bremse: Felgenbremse vorne, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Alu
Gewicht: ca. 8 kg

Wir sind bei den 18 Zoll Rädern im Kinderfahrrad Vergleich angelangt. Das PUKY ZL 18-1 bietet einen soliden Alu Rahmen mit einem tiefen Einstieg. Das erleichtert Ihrem Kind das aufsitzen und absteigen. Ein Lenkerpolster, Front- und Rückstrahler sowie Kunststoffkantenschützer am Vorderradschutzblech sorgen für die nötige Sicherheit. Fazit: Ein solides Kinderfahrrad von Puky in auffälligem Grün. Sowohl für Jungs als auch Mädchen bestens geeignet!


18 Zoll Kinderfahrrad für Mädchen: Bachtenkirch – Dream Cat

Marke: Bachtenkirch
Radgröße: 18 Zoll
Bremse: vorne Felgenbremse, Rücktrittbremse hinten
Rahmen: Stahl Rahmen
Gewicht: keine Angabe

Der Cruiser unter den Mädchen-Bikes. Das Dream Cat von Brachtenkirch bietet ebenfalls Einstellmöglichkeiten in der Höhe für den Lenker und den Sattel. So wird Ihr Kind mit diesem Fahrrad auch noch länger Freude haben. Neben den kugelgelagerten Aluminium Felgen und einem kindgerechtem Bremshebel ist das Dream Cat mit einem süßen Einkaufskörbchen, einem Vorbaupolster, Gepäckträger und Reflektoren ausgestattet. Fazit: Dieser Cruiser ist nicht nur gemütlich sondern erfüllt auch alle Sicherheitsstandards. Ein gutes Fahrrad für Mädchen!


Häufig gestellte Fragen zu Kinderfahrrädern:

Welche Zollgröße ist die Richtige für mein Kind?

Die richtige Radgröße richtet sich nach der Körpergröße des Kindes und der Innenbeinlänge. Wir haben hier eine schöne Tabelle gefunden nach der man sich guten Gewissens richten kann. Aus der Tabelle geht hervor wieviel Zoll das Kinderfahrrad haben sollte. Link zur Tabelle

https://www.instagram.com/p/BwEQnP9HeBJ/

Fahrradfahren lernen für Kinder

Hat man nun eines der Räder aus unserem Kinderfahrrad Vergleich gekauft dann geht es nun daran dem Kind das Fahrradfahren beizubringen. Es gibt dazu verschiedene Herangehensweisen. Manche schwören auf Stützräder, manche üben erst mit einem Laufrad oder man versucht es einfach direkt mit einem Kinderfahrrad. Für welchen web man sich auch entscheidet, diese Videos helfen garantiert:


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