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Im ersten Teil unseres Artikels zeigen wir die Empfehlungen unseres Rettungswesten Vergleich. Im zweiten Teil informieren wir ob es einen Rettungswesten Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Am Ende des Beitrags finden Sie noch Antworten auf häufig gestellte Fragen und viele weitere nützliche Informationen. Viel Spaß bei der Suche nach den besten Rettungswesten!

Beste Rettungsweste kaufen: Worauf achten?
  • Achten Sie unbedingt auf die ISO-Zertifizierungen
  • Maximale Gewichtszulassung (Achtung: Nasse Kleidung ist hier nicht eingerechnet!)
  • Wichtiges Zubehör wie Signalpfeife mit Licht, Spritzschutzhaube etc, …
  • Bei Rettungswesten für Kinder unbedingt auf den Auftrieb (mind. 50 Newton) achten
  • Zu viel Auftrieb kann dazu führen, dass man die Kontrolle verliert und auf den Bauch gedreht wird
Über den Autor: Stefan Hilgers

Mein Name ist Stefan und ich habe diesen Beitrag geschrieben. Seit 2016 arbeite ich in der Redaktion von sport-und-abenteuer.de. Schon als Kind war ich den ganzen Tag draußen und habe Sport gemacht. Das hat sich bis heute nicht geändert und ich verbringe meine komplette Freizeit mit Sport und anderen Outdoor-Aktivitäten. In meinen Ferien gehe ich Campen, Wandern und Bergsteigen. Ich hoffe meine Ratgeber-Beiträge helfen dir weiter.


Rettungswesten Vergleich: Marinepool, Segelladen & weitere

Es beginnt nun unser Rettungswesten Vergleich. Zur Beurteilung der Produkte dienten öffentlich verfügbare Produktinformationen der Hersteller und bestehenden Kundenbewertungen. Die wichtigsten Kriterien für unsere Beurteilung finden sie rechts neben dem Produktbild. Die Rettungswesten wurden von uns nicht in der Praxis getestet. Kriterien die im Rettungswesten Vergleich berücksichtigt wurden sind Tragekomfort, Ausstattung und Zubehör.

Kaufempfehlung: Marinepool – Automatikweste Premium

Marke: MarinepoolKaufempfehlung Rettungswesten Test
Auftrieb: 300 Newton
Ausstattung/Zubehör: Klettverschluss am Cover, Kragen aus Fleece-Material, 60g CO2-Patrone, Pro Sensor Indication Operating System, Sprayhood, Notlicht

Im Rettungswesten Vergleich stellt sich heraus, dass die nachfüllbare Automatik-Rettungsweste 2012 im Yachtmagazin als Kaufempfehlung hervorgegangen ist. Trotz Einheitsgröße lässt sich das ab 40 kg geeignete Modell gut an den Körper anpassen und auch über umfangreicher Bekleidung tragen. Das Produkt bietet mit 300 Newton einen sehr starken Auftrieb und mittels Kragenauftrieb eine verkürzte Drehzeit. Außerdem unterstützt das Modell mit ergonomischer Form und guter Gewichtsverteilung einen hohen Tragekomfort. Fazit: Diese Rettungsweste ist ein sehr sicherer, bequemer und optimaler Schutz für den Offshore-Bereich. Unsere klare Kaufempfehlung!


Preistipp: Segelladen – Vollautomatische Rettungsweste

Marke: SegelladenPreisleistungssieger Rettungsweste
Auftrieb: 150 Newton
Ausstattung/Zubehör: geteilter Rückengurt, zusätzliches Mundstück, Reflektorstreifen, Füllpatrone, Pfeife, Tasche

Im Rettungswesten Vergleich macht die vollautmatiosche Weste einen soliden und zuverlässigen Eindruck. Bei einem Sturz ins Wasser wird die Vollautomatik sofort ausgelöst. Das Produkt verhilft Personen ab 40 kg auch im bewusstlosen Zustand automatisch in eine stabile Rückenlage. Die Innenhülle der Rettungsweste wird mit einer Außenhülle vor Einflüssen der Umwelt geschützt. Mit dem praktischen Mundstück kann der Träger die Menge der enthaltenen Luft selbst regulieren. Reflektoren und Signalpfeife unterstützen eine schnelle Auffindung. Fazit: Mit 150 Newton ist diese bequeme Rettungsweste für Segel- und Motorboote im Hochseebereich gut geeignet. An die 300 Newton unserer Kaufempfehlung kommt diese Rettungsweste allerdings nicht ran. Auf Grund des günstigen Preises unser Preistipp!


Secumar- Ultra

Sale
Marke: Secumar
Auftrieb: 150 Newton
Ausstattung/Zubehör: Nackenfleece, Clickbeschlag, Schrittgurt,

Im Rettungswesten Vergleich erfüllt die ohnmachtssichere, vollautomatische Rettungsweste alle erforderlichen Ansprüche. Der mit Fleece bezogene Nackengurt unterstützt einen angenehmen Tragekomfort. Außerdem verfügt das Modell über einen Schrittgurt und wenn Rettungsweste aufgeblasen ist, justiert sich der Rückengurt automatisch. Fazit: Mit 150 Newton ist dieses Produkt eine gute Wahl für alle Hobbysegler.


Bootskiste

Marke: Bootskiste
Auftrieb: 100 Newton
Ausstattung/Zubehör: umgehender zweifach geteilter Kragen, Reflektstreifen, Reißverschluss, verstellbarer Brustgurt mit Kunststoffverschluss, Tunnelzug, Schrittgurt, Pfeife

Die preiswerte Feststoffweste zeigt im Rettungswesten Vergleich dank verschiedener Gurte, Verschlüsse und dem Tunnelzug eine individuell einstellbare, bequeme Passform und einen sicheren Sitz. Mit dem Auftrieb durch Polyäthylenschaum und dem großen umgehendem Kragen wird der Kopf über Wasser gehalten und gut geschützt. Für gute Erkennbarkeit ist dieses Modell in der Sicherheitsfarbe Orange gestaltet und verfügt zusätzlich über zwei Reflektorstreifen. Die Rettungsweste ist für Personen mit einem Gewicht von 70 – 90 kg ausgelegt. Fazit: Mit 100 Newton ist dieses Produkt ein guter Begleiter für Segel- und Motorboote in Küstenbereichen.


Rettungswesten Test: Unsere Übersicht

Herausgeber: Rettungswesten Test vorhanden: Jahr:
Stiftung Warentest Nein
ÖKO-TEST Nein
Konsument.at Nein
Ktipp.ch Nein
Wir haben bei den oben genannten Magazinen nach einem Rettungswesten Test gesucht. Sollten wir nichts gefunden haben wurde das in der Test Übersicht ebenfalls angegeben. Da es sich bei Rettungswesten nicht um klassische Verbraucherprodukte handelt wurden sie bisher leider nicht untersucht. Wir hoffen das ändert sich in Zukunft, da es sich bei Rettungswesten um Produkte handelt deren Funktion in Notsituationen Leben retten kann.

Sollten wir zukünftig weitere Rettungswesten Tests finden, werden wir die Tabelle selbstverständlich aktualisieren und alle Informationen bereitstellen. Zur weiteren Recherche empfehlen wir die einschlägigen Wassersport-Fachzeitschriften.

Rettungswesten Test und Vergleich


Häufig gestellte Fragen zu Rettungswesten

Rettungswesten werden für sehr viele Wassersportarten benötigt. Vor allem bei Wassersportarten mit Bootbeteiligung, wie beispielsweise Segeln, Katamaran, Motorboote, Jetski, Wasserski und Wakeboard. Beim ungewolltem Abgang von Bord geben Rettungswesten genug Auftrieb und drehen den Träger auf den Rücken.

Der Kopf wird über Wasser gehalten, selbst bei Bewusstlosigkeit. Diese Eigenschaft nennt sich Ohnmachtssicher und ist je nach Auftriebsstärke mehr oder weniger ausgeprägt. Rettungswesten gibt es in den Bauarten Feststoffweste oder selbst-aufblasbare Rettungsweste. Letztendlich sind Rettungswesten mit Zubehör ausgestattet, das eine schnellere Rettung ermöglicht. Im Gegensatz zu Schwimmwesten sind bei Rettungswesten Schwimmbewegungen nur noch eingeschränkt möglich.

Rettungswesten sind für den Einsatz auf offenem Gewässer konzipiert, damit Personen mehrer Stunden problemlos im Wasser treiben können, bis Hilfe kommt.

Vorteile und Nachteile

Rettungswesten können Leben retten und sind daher alternativlos. Sobald Sie sich in offene Gewässer, in extreme Bedingungen oder auf die Hochsee begeben, sollten Sie unbedingt eine Rettungsweste tragen. Wir haben uns die Vor- und Nachteile einer Rettungsweste gegenüber keiner Rettungsweste angesehen und für Sie aufgeführt.

Vorteile

  • Rettet Leben in dem sie für genügend Auftrieb sorgt!
  • Signalfarben sorgen für Sichtbarkeit – einfachere Rettung möglich!
  • Bereits preiswerte Rettungswesten können Leben retten!
  • einfache Handhabung
  • automatische und manuelle Auslösung
  • viel verfügbares, sinnvolles Zubehör

Nachteile

  • Bewegungsfreiheit mag ein wenig eingeschränkt sein
  • die „falsche“ Rettungsweste für den vorgesehenen Einsatz und die eigene Körperform kann sogar eine Gefahr darstellen

Unterschiede zwischen Rettungsweste, Schwimmweste und Schwimmhilfe

Nicht alles, was bunt ist und schwimmt ist automatisch eine Rettungsweste, Schwimmweste oder Schwimmhilfe. Diese Begriffe bezeichnen nicht ein und das selbe Produkt. Achten Sie deshalb bereits vor dem Kauf darauf, was Sie benötigen. Hier eine kleine Unterscheidungshilfe für Sie:

Schwimmhilfe

  • mindestens 50 Newton Auftrieb
  • nicht ohnmachtssicher
  • nur für Schimmer gedacht (als Unterstützung beim Schwimmen)
  • Feststoffweste
  • Einsatzbereiche sind Jollensegeln oder Wildwasserpaddeln

Schwimmweste

  • Auftrieb mindestens 100 Newton
  • meist Feststoffweste
  • nicht ohnmachtssicher
  • nur für Schwimmer geeignet
  • der Kopf wird unterstützt und über Wasser gehalten
  • Einsatzbereiche sind Binnenreviere und geschützte Gewässer

Rettungsweste

  • Auftrieb von mindestens 150 Newton
  • ohnmachtssicher
  • somit auch für Nichtschwimmer geeignet
  • vollautomatisch oder manuell auslösbar
  • Einsatzbereiche sind die Hochsee und extreme Bedingungen

Überraschenderweise ist das Tragen einer Rettungsweste in offenen Gewässern noch keine Pflicht in Deutschland, dennoch ist es äußerst empfehlenswert, immer genug Rettungswesten an Bord zu haben. Für die allermeisten Wassersportarten werden Sie aber auch mit einer Schwimmhilfe oder Schwimmweste genügen.

Typen von Rettungswesten

Es gibt grundsätzlich zwei Typen von Rettungswesten: Feststoffwesten und aufblasbare Westen. Letztere können automatisch oder manuell ausgelöst werden. Beide sind lange haltbar (bei richtiger Pflege und Aufbewahrung, sollten aber alle 2 Jahre überprüft werden) und beide können ihren Zweck ganz hervorragend erfüllen. Auf der Hochsee finden sich aber meist automatische, aufblasbare Rettungswesten mit viel Zubehör wie zum Beispiel eine Signalpfeife, Notlicht oder gar ein GPS Sensor.

Rettungswesten Test

ISO-Kategorien: davon hängt ab, was die Weste kann!

ISO 12402-2: für Extrembedingungen

So eine Weste entspricht den höchsten Sicherheitsanforderungen (Stufe 275). Somit wird eine Person auch bei extremen Bedingungen und selbst wenn sie ohnmächtig ist zuverlässig über Wasser gehalten. Diese Westen sind normalerweise Automatik-Rettungswesten. Die Westen weisen eine sehr hohe Schwimmfähigkeit auf (Auftrieb 220 bis 275 Newton) und sind somit auch für Nichtschwimmer bestens geeignet, da Kopf und Gesicht automatisch über Wasser gehalten werden!

ISO 12402-3: für die Hochsee

Auch diese Westen sind ohnmachtssicher und für Nichtschwimmer geeignet. Nicht nur auf der Hochsee sind Sie mit so einer Weste gut versorgt, sondern auch in allen anderen Gewässern! Der Auftrieb dieser Westen liegt meist zwischen 150 und 180 Newton. Sie können die Zeit, die Sie sich über Wasser halten können, während Rettung naht, erheblich verlängern!

ISO 12402-4: Schwimmweste

Diese Westen entsprechen den Sicherheitsanforderungen Stufe 100 und werden als Schwimmwesten kategorisiert und bezeichnet. Diese Schwimmwesten unterstützen lediglich beim Schwimmen und sind nur bedingt ohnmachtssicher. Personen, die solche Westen tragen, werden nur bedingt mit dem Kopf über Wasser gehalten. In ruhigen oder Binnengewässern, oder beim üblichen Wassersport sind diese Westen aber meist völlig ausreichend, da Rettung meist sehr schnell vor Ort sein kann. Auf der Hochsee sollten Sie aber von solchen Westen Abstand nehmen und zu einer richtigen Rettungsweste der oberen beiden Kategorien greifen.

ISO 12402-5: Schwimmhilfe

Lediglich eine Schwimmhilfe stellen Westen dar, die den Sicherheitsanforderungen der Stufe 50 entsprechen. Sie unterstützen nur beim Schwimmen und bieten einen Auftrieb von mindestens 50 Newton. Der Kraftaufwand beim Schwimmen wird reduziert – dadurch sind sie keine ausreichende Hilfe für Nichtschwimmer. Mund und Gesicht werden nicht automatisch über Wasser gehalten. Ideal als Unterstützung von Kindern beim Schwimmen lernen (nur unter Aufsicht). Auf hoher See helfen solch Westen wenig bis gar nicht.

BITTE BEACHTEN: Auch die beste Rettungsweste ist keine Garantie für das Überleben auf dem Wasser. Dennoch, eine ohnmachtssichere Weste erhöht die Chancen dramatisch und weit besser, als andere Arten von Westen.

Rettungswesten für Kinder: Was ist wichtig?

Rettungswesten TestsiegerDie Aufsicht auf Ihr Kind ist das A und O. Darüber hinaus kann in ruhigen Gewässern bereits eine Schwimmweste oder gar eine Schwimmhilfe unterstützend und ausreichend sein. Achten Sie unbedingt auf einen Mindestauftrieb von 50 Newton. Eine wirkliche Rettungsweste für Kinder ist schwer zu finden, da der Auftrieb dieser Westen das Gewicht der Kinder meist um ein Vielfaches übersteigt und sie so auf den Bauch drehen könnte.

Kann Ihr Kind noch gar nicht schwimmen, sollten Sie unbedingt eine ohnmachtssichere Rettungsweste für Kinder besorgen, da diese automatisch Kopf und Gesicht über Wasser hält, oder aber offene Gewässer gänzlich meiden!

Wartung = Funktionalität = Sicherheit!

Damit die Funktionalität und die damit verbundene Sicherheit von Rettungswesten über die Jahre erhalten bleibt, empfiehlt sich regelmäßige Wartung. Generell sind Rettungswesten etwa 10 Jahre nutzbar. Eine Feststoffweste ist nahezu wartungsfrei, sollte aber dennoch ca. alle 2 Jahre direkt beim Hersteller oder bei einer Wartungsstelle überprüft werden.

Die Westen werden auf Materialschäden, verblassen der Farbe, Risse an den Gurten etc. überprüft. Diese Beschädigungen können auch durch falsche Lagerung und dauerhafte Sonneneinwirkung entstehen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Auch vollautomatische Westen sollten alle 2 Jahre kontrolliert werden. Es kann auch eine jährliche Überprüfung nötig sein – das ist abhängig vom Einsatzgebiet. Ein Siegel, ähnlich einer TÜV Plakette, vom FSR (Fachverband für Seenot-Rettungsmittel e.V.) gibt Aufschluss darüber, wann die nächste Wartung fällig ist.

Viele Hersteller und auch Wartungsstationen bieten umfassende Reparaturen bzw. Um- und Nachrüstungen an (z.B. eine nachträgliche Installation einer Notleuchte oder Spritzschutzhaube).

Nützliches Zubehör: Signalpfeife und GPS Sender

Achten Sie vor dem Kauf auf verfügbares Zubehör, wie zum Beispiel einen Lifebelt, dieser soll das nach hinten kippen im Wasser verhindert. Auch eine Signalpfeife mit Licht ist empfohlen – beides eignet sich hervorragend dafür auf hoher See auf sich aufmerksam zu machen. Auch GPS-Sender gibt es für Rettungswesten, was eine Rettung natürlich umso leichter macht.

Welche Rettungsweste für welches Gewicht?

Achten Sie unbedingt auf die ausgezeichneten Gewichtsangaben auf den Rettungswesten – sollten Sie zu schwer, oder aber auch zu leicht sein, kann die Rettungsweste ihre Dienste nicht richtig verrichten oder sogar zur Gefahr werden. Zu wenig Auftrieb hält Sie nicht zuverlässig über Wasser, zu viel Auftrieb könnte Sie auf den Bauch drehen bzw. verlieren Sie die Kontrolle. Rettungswesten sind darüber hinaus meist in Einheitsgrößen angegeben, aber zur kleinen Orientierung eine kurze Tabelle – achten Sie auf das Gewicht und den Brustumfang um zu wissen, welchen Mindestauftrieb Sie benötigen!

Gewicht (in kg) Brustumfang (in cm) Mindestauftrieb
3 – 10 kg 50 – 60 cm 32 Newton
10 – 20 kg 60 – 70 cm 42 Newton
15 – 30 kg 60 – 75 cm 45 Newton
30 – 40 kg 70 – 80 cm 55 Newton
40 – 50 kg 80 – 90 cm 66 Newton
50 – 70 kg 90 – 100 cm 88 Newton
70 – 90 kg 110 – 120 cm 105 Newton
90+ kg 120 – 130 cm 115 Newton

Kurze Fragen & kurze Antworten

Gibt es auch eine Rettungsweste für mein Baby?

Rettungswesten für Kinder und gar für Babys sind sehr selten - der Auftrieb einer Rettungsweste ist schlicht zu stark für das geringe Gewicht von kleinen Kindern. Behalten Sie Ihr Kind stets im Auge und versuchen Sie es mit einer hochwertigen Schwimmweste!

Wer darf Rettungswesten prüfen?

Die meisten Hersteller bieten einen eigenen Wartungsservice an. Es gibt aber darüber hinaus auch noch ausgezeichnete Wartungsstellen, die die Plakette des FSR vergeben.

Warum hängen Rettungswesten an Kirchen?

Dieses Phänomen hat keinen sicherheitsrelevanten Aspekt und die Kirchen erwarten auch nicht die zweite Sintflut, sie zeigen damit lediglich ihre Solidarität zur Seebrücke während der Flüchtlingskrise.


Abschließend noch passende Videos die wir auf Youtube gefunden haben:


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Stefan Hilgers